Mehr denken, weniger twittern

Soziale Medien sind ein fester BesMehr denken, weniger twitterntandteil unseres Alltags. Wir nutzen sie, weil sie uns Spaß machen, weil sie einfach sind. Wir vernetzen uns mit ihrer Hilfe um Neuigkeiten auszutauschen, uns zu ve
rabreden, um Gutes zu tun, auch um anderen Menschen zu helfen.

Soziale Medien ergreifen Besitz von uns. Sie beeinflussen uns in unserem Denken, unserem Handeln, greifen in unseren Alltag ein. Der Fall „Lisa aus Marzahn“ und der des „vermeintlichen Toten vom LaGeSo“ zeigen die negativen Seiten der sozialen Medien. Meldungen verbreiten sich rasend schnell, gepaart mit einer vermeintlichen Authentizität.

Ich nutze Soziale Medien, ich möchte mich allerdings nicht von diesen unter Druck setzen lassen, jetzt, sofort und gleich zu allem eine Meinung zu haben, zu allem sofort zu reagieren. Erst denken, dann twittern.